Strophe:

Brüder, seht die rote Fahne fest und unbewegt in den Boden eigerammt, dass kein Sturm sie legt. Sie soll allen sichtbar unser Zeichen sein, so steht sie über allen und steht so allein. Brüder, unsre rote Fahne soll zwischen uns wehn, nehmt sie fest in eure Hände, ohne uns kann sie doch nicht weitergehn.

weitere Lieder:

Wir sind überall Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern. Wir sind überall, auf der Erde, auf der Erde, leuchtet ein Stern, leuchtet mein Stern. Leuchte mein Stern, auf jedem Hut, in jedem He...
Oktober-Song Da hab´n die Proleten Schluss gesagt und die Bauern: es ist soweit – und hab´n den Kerenski davongejagt und die Vergangenheit. – Und das war im Oktober, als das so war, in Petrograd in Russland im siebzehner Jahr.
Mann der Arbeit Sie besitzen die Maschinen, was du schaffst, stecken sie ein. Solang sie dein Geld verdienen, wirst du niemals reicher sein. Sie verlieren schöne Worte, ganz von Partnerschaft durchseelt. Und sie fressen in der Torte, wa...
Knüpflied auf eine Unruhestifterin Wenn die Neugier nicht wär, müsste ich nicht mehr wandern. Hätte endlich die Ruh´ und ganze Schuh´, wenn die Neugier nicht wär…
Ich liebe dich, Leben Wieder neigt sich ein Tag, und die Lichter verlöschen am Hange, nur ein Wort klingt mir nach, und ich denk auf dem Heimweg noch lange: Geh auch müd´ ich nach Haus, unser Leben ist schön, immer wieder! Jeder Tag ist mir w...