1. Strophe:

Weiten, Weiten so blau, tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit. Fernen, Fernen so nah, liegen vor uns, ein Land unbekannt, nahe Fernen und wir schaun uns um in dieser Zeit, in dieser Zeit.

2. Strophe:

Sterne, Sterne so hell, ziehen vorbei so fremd, so vertraut. Helle Sterne bahnen unsern Weg in dieser Zeit, in dieser Zeit. Weiten, Weiten, so blau tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit.

Refrain:

Um uns her, da glühen Feuer so hell, da blühen Farben auf, verlöschen, um neu zu blühn. Um uns her, da klingt die Stille so laut, klingt die Stille so laut, glühen Feuer so hell, kommen Fernen uns nah, tuen Tore sich auf heute!

weitere Lieder:

Lenin Er rührte an den Schlaf der Welt mit Worten, die Blitze waren. Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher durch alle Länder gefahren.
Unterwegs Wohin soll die Nachtigall, wohin soll ich? Da fehlt was, sagt mir mein Gefühl. Ich mal` meine Sehnsucht, ich bin unterwegs. Das ist es noch nicht, das Ziel.
Turner, auf zum Streite Turner, auf zum Streite! Tretet in die Bahn! Kraft und Mut geleite uns zum Sieg hinan! Ja, zu hehrem Ziel führet unser Spiel, ja, zu hehrem Ziel führet unser Spiel.
Rückkehr zur Natur (1922) Man darf schon wieder Stiefel vor die Türe stellen – sie werden nicht geklaut. Man darf auch ruhig nach der Butter schellen zu seiner Schale Haut. Man kann sich auch zum Trinkgeld schon bequemen. Nur wenig Kellner schieß...
Sacco und Vanzetti Euer Kampf, Nicola und Bart, brannte weit, wurde Fanal, brannte rot, wurde zum Schrei: Gebt Sacco und Vanzetti frei!