1. Strophe:

Weiten, Weiten so blau, tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit. Fernen, Fernen so nah, liegen vor uns, ein Land unbekannt, nahe Fernen und wir schaun uns um in dieser Zeit, in dieser Zeit.

2. Strophe:

Sterne, Sterne so hell, ziehen vorbei so fremd, so vertraut. Helle Sterne bahnen unsern Weg in dieser Zeit, in dieser Zeit. Weiten, Weiten, so blau tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit.

Refrain:

Um uns her, da glühen Feuer so hell, da blühen Farben auf, verlöschen, um neu zu blühn. Um uns her, da klingt die Stille so laut, klingt die Stille so laut, glühen Feuer so hell, kommen Fernen uns nah, tuen Tore sich auf heute!

weitere Lieder:

Abend auf der Reede Leb wohl, du Heimatstädtchen. Leb wohl, mein schönes Mädchen. Schon schwindet das Land, der heimische Strand. Noch immer winkt fern manche Hand. Leb wohl, du Heimatstädtchen. Leb wohl, mein schönes Mädchen. Schon schwind...
Steigt empor, ihr Friedenstauben Frieden! Mahnen uns die Toten. Tauben flieget in die Welt, steigt empor, ihr Friedensboten, steigt empor bis der Himmel weiß erhellt.
Einheitslied (aus der Freundschaftskantate der Jugend) Freundschaft! Allen Völkern Freundschaft; ruft die Welt aus einem Mund. Freundschaft wollen alle guten Menschen auf dem Erdenrund. Wir rufen Freundschaft! Freundschaft! Freundschaft werden wir erringen, wenn wir fest zus...
Frisch auf mein Volk Frisch auf mein Volk, mit Trommelschlag im Zorneswetterschein! O wag es doch, nur einen Tag, nur einen, frei zu sein! Und ob der Sieg vor Sternenlicht dem Feinde schon gehört Nur einen Tag! es rechnet nicht ein Herz, das...
Wir sind schon viele Wir sind schon viele. Doch der Frieden braucht mehr. Wir sind schon viele. Doch der Frieden braucht mehr.