1. Strophe:

Weiten, Weiten so blau, tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit. Fernen, Fernen so nah, liegen vor uns, ein Land unbekannt, nahe Fernen und wir schaun uns um in dieser Zeit, in dieser Zeit.

2. Strophe:

Sterne, Sterne so hell, ziehen vorbei so fremd, so vertraut. Helle Sterne bahnen unsern Weg in dieser Zeit, in dieser Zeit. Weiten, Weiten, so blau tuen sich auf vor uns wie ein Tor. Blaue Weiten und wir treten ein in diese Zeit.

Refrain:

Um uns her, da glühen Feuer so hell, da blühen Farben auf, verlöschen, um neu zu blühn. Um uns her, da klingt die Stille so laut, klingt die Stille so laut, glühen Feuer so hell, kommen Fernen uns nah, tuen Tore sich auf heute!

weitere Lieder:

Erntelied der Jungen zum III. Parlament der FDJ Es singt ein Lied wohl durch den Tag mit einem hellen Klang, es schlägt ein Herz wohl einen Schlag mit einem wilden Drang. Die sense rauscht, was wir gesät, so ernten wir es denn. Nun wird mit heilger Kraft gemäht, trotz...
Sachsenhausenlied Wir schreiten fest im gleichen Schritt, wir trotzen Not und Sorgen, denn in uns zieht die Hoffnung mit auf Freiheit und auf Morgen, denn in uns zieht die Hoffnung mit auf Freiheit und auf Morgen.
Ich weiß ein schönes Land Ich weiß ein schönes Land, da möcht ich immer leben. Es ist mein Heimatland, das mir so viel gegeben. Das Land ist unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß.
Zwei liebevolle Schwestern Was in der Welt von gestern noch unerreichbar schien: zwei liebevolle Schwestern sind Moskau und Berlin.
Vom angenehmen Leben Da preist man uns das Leben großer Geister. Das Leben mit einem Buch und nichts im Magen in einer Hütte, daran Ratten nagen mir bleibe man vom Leib mit solchem Kleister.