1. Strophe:

Sag, wie soll ich sprechen, heimlich oder grad, biegen oder brechen, gib mir einen Rat. Sag, wie soll ich denken, an uns oder an mich, hab nichts zu verschenken, brauch mein Bett und Tisch. Sag, wie soll ich wohnen, soll ich hinter Glas meine Seele schonen – ich hab keinen Gast.

2. Strophe:

Sag, wie soll ich schlafen, mit dir oder allein, verlässt du meinen Hafen, muss ich traurig sein. Sag, wie soll ich weinen, fall ich dir zur Last, weil du selber deinen eignen Kummer hast? Sag, wie soll ich tragen Ungerechtigkeit, aufgeben oder sagen: das ist meine Zeit.

weitere Lieder:

Orenburg Lied Aha, ha, ha, ha – und wir fahren mit dem mit dem nächsten Zug oder stellen uns an die Straße und wir trampen nach Krementschug – unsre Barrikade ist die Trasse.
Wer er war, steht in vielen Liedern Wer er war, steht in vielen Liedern. Doch kein Lied wäre wahr genug, würde es nur ihn und sein großes Leben meinen. Denn es gibt so viele, die er mit sich trug: Ho-Ho- Ho Chi Minh. Ho-Ho- Ho Chi Minh.
Große Fenster Große Fenster wünsch ich allen Menschen, die Gardinen spärlich nur und dünn, dass die Einsicht und die Aussicht groß sind, wie ich gern von beidem selber bin.
Ich singe den Frieden Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.