1. Strophe:

Sag, wie soll ich sprechen, heimlich oder grad, biegen oder brechen, gib mir einen Rat. Sag, wie soll ich denken, an uns oder an mich, hab nichts zu verschenken, brauch mein Bett und Tisch. Sag, wie soll ich wohnen, soll ich hinter Glas meine Seele schonen – ich hab keinen Gast.

2. Strophe:

Sag, wie soll ich schlafen, mit dir oder allein, verlässt du meinen Hafen, muss ich traurig sein. Sag, wie soll ich weinen, fall ich dir zur Last, weil du selber deinen eignen Kummer hast? Sag, wie soll ich tragen Ungerechtigkeit, aufgeben oder sagen: das ist meine Zeit.

weitere Lieder:

Der Wind Triffst du den Wind, pass auf mein Kind. Pass auf, mein Kind, der freche Wind, weiß wohl, wo deine Röcke sind. Triffst du den Wind, pass auf mein Kind! Hüt deinen Hut, den grünen Hut, weil ihn der Wind sonst angeln tut....
Tanja Fließt ein Bächlein hell und munter, fließt ins kleine Tal hinunter. Blühen tausend Blümelein, blühn im Sonnenschein.
Ist das klar Das geht los, geht nach vorne los, das hat Kopf, das hat auch Arme und Beine, ja, das wird groß, das wird riesengroß aber nur durch uns und nicht von alleine, ist das klar.
Karnevalslied Karneval war oft verboten von der Kirch‘ und von Despoten, doch haben wir ihn trotzdem noch. Karneval warf vor sich immer einer großen Freiheit Schimmer her, und drum liebt das Volk ihn sehr.
Wie meinen Sie denn das? Wenn sich wer ein Holztier schnitzt und Löcher in die Wände ritzt, – dann suchen darin tausend Leute den Sinn. Nützt uns das was? Was lehrt uns das?