1. Strophe:

Und anders geht das nicht, mein Junge, die Welt ist anders nicht zu ändern. Wir standen, ach so oft, zu oft verzweifelt an den Gräberrändern. Schließ zu dein Herz, ich rat es dir, vorm Tage des Verrats. Wir brauchen unsre Diktatur des Proletariats.

2. Strophe:

Sie haben uns niemals geschont. Wir haben viel zu oft gezögert. Uns hat der Tod dafür belohnt und sich mit uns verschwägert. Schließ zu dein Herz, ich rat es dir, vorm Tage des Verrats. Wir brauchen unsre Diktatur des Proletariats.

weitere Lieder:

Lied von der Freundlichkeit Was ich mir noch wünschen möchte, einen Becher Freundlichkeit , dass selbst tief verschneite Herzen tauen mit der Zeit.
Wenn du schläfst mein Kind Wenn du schläfst mein Kind, schau ich dir in die Träume, und ich seh, du träumst davon, wie schön wir sind, und ich hüt mich, dass ich keinen Deut versäume.
In Potsdam wird gebaut In Potsdam wird gebaut. Mal hin und zugeschaut! Das sehn die Kinder gern im Zentrum und am Stern. Hier kommt mal hin für alle ’ne riesengroße Halle. Hier kaufen wir dann ein, ein Bierfass und ein Schwein. Das Bierfass tr...
Genossen, hoch die Gläser Genossen, hoch die Gläser, wir stoßen auf sie an. Wie leicht vergisst man doch im Kampf den eigenen Nebenmann.
Im Treptower Park im Ehrenmahl Im Treptower Park im Ehrenmahl, da steht ein Symbol, das monumental spricht von unglaublichen Taten. Ein Rotarmist, ein Kind im Arm, er hält es fest, dem Kind wird warm im Mantel des roten Soldaten.