1. Strophe:

Und anders geht das nicht, mein Junge, die Welt ist anders nicht zu ändern. Wir standen, ach so oft, zu oft verzweifelt an den Gräberrändern. Schließ zu dein Herz, ich rat es dir, vorm Tage des Verrats. Wir brauchen unsre Diktatur des Proletariats.

2. Strophe:

Sie haben uns niemals geschont. Wir haben viel zu oft gezögert. Uns hat der Tod dafür belohnt und sich mit uns verschwägert. Schließ zu dein Herz, ich rat es dir, vorm Tage des Verrats. Wir brauchen unsre Diktatur des Proletariats.

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