1. Strophe:

Es beginnt erst der Mensch, wo die Ausbeutung endet, wo das Brot, das du isst, keinen würgt. Wo die Frau ihren Pfennig nicht tausendmal wendet. Wo das Leben das Leben verbürgt. Wo die Frau ihren Pfennig nicht tausendmal wendet. Wo das Leben das Leben verbürgt.

2. Strophe:

Es beginnt erst der Mensch, wo das Sterben verständlich, weil die Jahre zur Neige gelebt. Und wo endlich der menschliche Friede unendlich, wo das Schwert keine Gräber mehr gräbt. Und wo endlich der menschliche Friede unendlich, wo das Schwert keine Gräber mehr gräbt.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Es beginnt erst der Mensch, wo die Herzen erklingen, wo die Flamme der Menschlichkeit brennt und wo Hände die toten Gesteine bezwingen, wo der Mensch sich zum Menschen bekennt und wo Hände die toten Gesteine bezwingen, wo der Mensch sich zum Menschen bekennt.