1. Strophe:

Ein Wölkchen schwebt im Blauen und wie’s vorüberzieht, will ich doch einmal schauen, was unter ihm geschieht, was unter ihm geschieht.

2. Strophe:

Es will doch etwas sehen vom Leben dieser Welt. Da sieht’s den Bauern gehen, tief unter ihm im Feld, tief unter ihm im Feld.

3. Strophe:

Da steigt aus hohen Schloten ein dunkelgrauer Rauch. Die Fischer in den Booten, die sieht es unten auch, die sieht es unten auch.

4. Strophe:

Da sieht es Häuser ragen fast bis zum Wolkenrand. Da brausen Güterwagen auf Schienen durch das Land, auf Schienen durch das Land.

5. Strophe:

Das Wölkchen schwebt im Blauen durch himmelweite Höhn. Wie viel gibt es zu schauen, die Welt ist groß und schön, die Welt ist groß und schön.

weitere Lieder:

Tanz, tanz, Gretelein Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Heb die Füßchen nur geschwinde, dass das Röcklein fliegt im Winde. Tanz, tanz, Gretelein, ich pfeif dir eins dazu.
Wenn Weihnacht ist Wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist, dann schmücken wir den Tannenbaum, sein Lichterglanz erfüllt den Raum, wenn Weihnacht ist, wenn Weihnacht ist.
In einem kleinen Apfel In einem kleinen Apfel, da sieht es niedlich aus. Es sind darin fünf Stübchen, grad wie in einem Haus.
Bahne frei! Jetzt geht es los Bahne frei! Jetzt geht es los! Hei, mein Schlitten saust, dass der Schnee stiebt und der Schnee an den Ohren zaust!
Der Frühling hat sich eingestellt Der Frühling hat sich eingestellt, wohlan, wer will ihn sehn? Der muss mit mir ins freie Feld, ins grüne Feld nun gehn.