1. Strophe:

Ihr wisst es: Sie sind wieder da. Braucht nur nach rechts zu schauen. Sie schreien in schneeweißen Westen „Hurra“ , die Hemden darunter sind braun. Und sie lehren die Kinder, ihr Land geh‘ bis Polen, und es gäb‘ auch dahinter noch manches zu holen, noch manches zu holen.

2. Strophe:

Die Kinder sagen wieder Stettin und lesen bei Lampenschein, wie mutige Männer ‚gen Russland ziehn, und würden es selbst so gerne sein. Und sie lehren die Kinder, ihr Land geh‘ bis Polen, und es gäb‘ auch dahinter noch manches zu holen, noch manches zu holen.

3. Strophe:

Ach, sagt nicht: „Seht, die Zeit verrinnt, und mit ihr gehn auch sie.“ Und wartet nicht, bis sie am Ende sind, ein Ende erlebtet ihr nie! Und sie lehren die Kinder, ihr Land geh‘ bis Polen, und es gäb‘ auch dahinter noch manches zu holen, noch manches zu holen.

weitere Lieder:

Liebeskummer eines Dorfknechts Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgebe, denn die Liebe bringt so manche schöne Kerle ums Lebe, da hat mir mein Trutschel die Liebe versagt: ich hab es beklagt.
Der Veteranenchor Im Saal wird’s still, sie kommen ans Licht. Die alten Genossen mit goldenen Spangen. Die Rundlichen vorn, und hinten die Langen und treten an, wie Brigaden vor Schicht. Refrain: Hört zu, ein Jahrhundert erklingt aus beru...
Wer bin ich, und wer bist du Wer bin ich und wer bist du, schließ mir nicht die Augen zu. Alle Liebe geht zur Ruh‘, was ich denk und was ich tu, ich bin ich und du bist du! Ich bin ich und du bist du!
Im Frühling Wenn der Frühling lässt empor hoch den Himmel steigen, summt es in uns wie ein Chor nach des Winters Schweigen: Friede, Friede, sei auf Erden! Menschen wollen Menschen werden. Menschen wollen Menschen werden.
Lied vom Feuertod einer Lieben, guten Tante Beide: Wird die Liebe immerzu ein Feuer sein und bleicht das Haar, wie Sonne bleicht die Wäsche? Nein, nicht so groß, dass wir verbrennen; nicht so klein, dass wir fürchten müssten, es verlösche.