1. Strophe:

Das Laub fällt von den Bäumen, das zarte Sommerlaub; das Leben mit seinen Träumen zerfällt in Asch und Staub.

2. Strophe:

Die Vöglein traulich sangen, wie schweigt der Wald jetzt still! die Lieb ist fortgegangen, kein Vöglein singen willl.

3. Strophe:

Die Liebe kehr wohl wieder im künft’gen lieben Jahr und alles tönt dann wieder, was hier verklungen war.

4. Strophe:

Der Winter sei willkommen, sein Kleid ist rein und neu! Den Schmuck hat er genommen, den Keim bewahrt er treu.

weitere Lieder:

Det sind Berliner Jöhrn Det sind Berliner Jöhrn, det sind Berliner Jöhrn, sie haben Unfug nur im Sinn, doch steckt ´ne gold´ne Seele drin. Ja die Berliner Jöhrn, ja die Berliner Jöhrn, und wenn sie noch so ruppig sind, man hat sie gern.
Ein Kater ging spazieren Ein Kater ging spazieren, er ging auf allen Vieren. Er klettert übers Scheunendach, er buckelt sich und legt sich flach. Wir wollen´s auch probieren, probieren!
Miezekatze, was treibst du Miezekatze, was treibst du? Miezekatze, wo bleibst du? In unserm Häuschen sind viele Mäuschen, sie piepsen und rappeln, sie trippeln und trappeln, sie stehlen und naschen.
Kinder, schaut, so viel Schnee Kinder, schaut, so viel Schnee, alles ist weiß, wohin ich seh! Zieht euch warme Mäntel an, wir fangen gleich zu rodeln an!
Hört doch mal Hört doch mal, hör doch mal! Ist das nicht der Nikolaus? Poch, poch, poch, er kommt in unser Haus. Poch, poch, poch, er kommt in unser Haus.