1. Strophe:

Das Laub fällt von den Bäumen, das zarte Sommerlaub; das Leben mit seinen Träumen zerfällt in Asch und Staub.

2. Strophe:

Die Vöglein traulich sangen, wie schweigt der Wald jetzt still! die Lieb ist fortgegangen, kein Vöglein singen willl.

3. Strophe:

Die Liebe kehr wohl wieder im künft’gen lieben Jahr und alles tönt dann wieder, was hier verklungen war.

4. Strophe:

Der Winter sei willkommen, sein Kleid ist rein und neu! Den Schmuck hat er genommen, den Keim bewahrt er treu.

weitere Lieder:

Soll’s nur regnen, soll’s nur schnein Soll’s nur regnen, soll’s nur schnein, stört uns gar nicht viel. Heizen wir den Ofen ein, machen wir in Spiel! Bleiben wir vergnügt zu Haus, lachen wir das Wetter aus! Soll’s nur regnen, soll’s nur schnein – wir wollen f...
Sehet die Männer, sie rammen im Takt Sehet die Männer, sie rammen im Takt. Rumm-ta-ta, rumm-ta-ta, rumm-ta-ta-ta.
Die Straßenbahn, kling-ling Die Straßenbahn, kling-ling, fährt schnell und abends sind die Fenster hell.
Der Frühling naht mit Brausen Der Frühling naht mit Brausen, er rüstet sich zur Tat, und unter Sturm und Sausen keimt still die grüne Saat. Drum wach, erwach, du Menschenkind, dass dich der Lenz nicht schlafend find’t! Drum wach, erwach, du Menschenk...
Das Veilchen Ein Veilchen auf der Wiese stand, gebückt in sich und unbekannt; es war ein herzig’s Veilchen. Da kam eine junge Schäferin mit leichtem Schritt und munterm Sinn daher, daher, die Wiese her und sang.