1. Strophe:

Das Laub fällt von den Bäumen, das zarte Sommerlaub; das Leben mit seinen Träumen zerfällt in Asch und Staub.

2. Strophe:

Die Vöglein traulich sangen, wie schweigt der Wald jetzt still! die Lieb ist fortgegangen, kein Vöglein singen willl.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Die Liebe kehr wohl wieder im künft’gen lieben Jahr und alles tönt dann wieder, was hier verklungen war.

4. Strophe:

Der Winter sei willkommen, sein Kleid ist rein und neu! Den Schmuck hat er genommen, den Keim bewahrt er treu.