1. Strophe:

Von Sonne krank und ganz von Regen zerfressen, geraubten Lorbeer im zerrauften Haar, hat er seine ganze Jugend, nur nicht ihre Träume vergessen. Lange das Dach, nie den Himmel, der drüber war.

2. Strophe:

O ihr, die ihr aus Himmel und Hölle vertrieben, ihr Mörder, denen viel Leides geschah. Warum seid ihr nicht im Schoß eurer Mütter geblieben, wo es stille war und man schlief und man war da?

3. Strophe:

Er aber sucht noch in absinthenen Meeren, wenn er schon seine Mutter vergisst, grinsend und fluchend und zuweilen nicht ohne Zähren, immer das Land, wo es besser zu leben ist.

4. Strophe:

Schlendernd durch Höllen und gepeitscht durch Paradiese, still und grinsend, vergehenden Gesichts. Träumt er gelegentlich von einer kleinen Wiese mit blauem Himmel drüber und sonst nichts.

weitere Lieder:

Auf, Proletarier! Auf, Proletarier, heraus aus der Fron, auf und ergreift das Gewehr, kämpft für der Arbeit gerechten Lohn, herrscht über Land und Meer. Vorwärts marsch-marsch, schon stürmt die rote Front. Reih’ du dich ein, Prolet....
Wir sind geboren, Taten zu vollbringen Wir sind geboren, Taten zu vollbringen, zu überwinden Raum und Weltenall, auf Adlers Flügeln uns empor zu schwingen, beim Herzschlag sausen der Motoren Schall. Refrain: Drum höher und höher und höher, wir steigen trotz H...
Hoch, Rot Front ! Rot Front soll es dann schallen auf weiter Erdenrund, wir siegen oder fallen für den Sowjet-Völkerbund.
Halt stand, rotes Madrid Halt’ stand, rotes Madrid, halt’ stand, stolzes Madrid! Das Weltall dröhnt, die Menschheit glüht, der Erdball singt dein Heldenlied, Millionen singen mit: Halt’ stand, rotes Madrid! Und schicken dir die Faschisten auch i...
Es kommt der Tag Es kommt der Tag, da wird sich wenden, das Blatt für uns, er ist nicht fern. Da werden wir, das Volk, beenden, den großen Krieg der großen Herrn.