1. Strophe:

Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein, klar ziehn des Stromes Wellen, Blauäuglein blitzen drein, Blauäuglein blitzen drein.

2. Strophe:

Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz gleich einer Braut, es klingt wie junges Lieben, dein Name mir so traut, dein Name mir so traut.

3. Strophe:

Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, und stechen mich die Dornen und wird mir’s da zu kalt, geb ich dem Ross die Sporen und treib’s ins Neckartal, und treib’s ins Neckartal.

weitere Lieder:

Und wieder blühet die Linde Und wieder blühet die Linde am quellumrauschten Gestein, mit Vogelsang, Lust und Liedern zieht wieder der Frühling ein. Ti-ral-la-la-la, ti-ral-la-la-la, ti-ral-la-la-la, la-la-la-la-la, Tti-ral-la-la, la-la-la-la-la-la,...
Bald fällt von diesen Zweigen Bald fällt von diesen Zweigen das letzte Laub herab. Die Busch´ und Wälder schweigen, die Welt ist wie ein Grab.
Rosestock, Holderblüh (schwäbisch) Rosestock, Holderblüh, wenn i mein Dirnderl sieh, lacht mir vor lauter Freud ´s Herzerl im Leib, im Leib. La, la, la, al….
Ich ging allein auf einer grünen Flur Ich ging allein auf einer grünen Flur, da fand ich eines schönen Mädchens Spur. Es saß im Gras und pflückte Blumen sich und wand ein Sträußchen aus Vergissmeinnicht.
Wir wollen zu Land ausfahren Wir wollen zu Land ausfahren, wohl über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Lauschen, woher der Sturmwind braust, schauen, was hinter den Bergen haust, und wie die Welt so weit, und wie die W...