1. Strophe:

Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein, klar ziehn des Stromes Wellen, Blauäuglein blitzen drein, Blauäuglein blitzen drein.

2. Strophe:

Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz gleich einer Braut, es klingt wie junges Lieben, dein Name mir so traut, dein Name mir so traut.

3. Strophe:

Alt Heidelberg du feine, du Stadt an Ehren reich. Am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich, und stechen mich die Dornen und wird mir’s da zu kalt, geb ich dem Ross die Sporen und treib’s ins Neckartal, und treib’s ins Neckartal.

weitere Lieder:

Ich ging durch einen grasgrünen Wald Ich ging durch einen grasgrünen Wald, da hört‘ ich die Vögelein singen; sie sangen so jung, sie sangen so alt, die hört‘ ich so gerne wohl singen.
Mit dem Pfeil, dem Bogen Mit dem Pfeil, dem Bogen durch Gebirg‘ und Tal kommt der Schütz gezogen früh beim Morgenstrahl. La la la, la la la, la la la la, la la la la la la la.
Ach, Blümlein blau, verdorre nicht Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! du stehst auf grüner Heiden. Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, jetzt aber muss ich dich meiden.
Wartburg Dunkles Tal zu meinen Füßen, nur zu Häupten lichte Höhn, o du Herz in Deutschlands Busen. Thüringen, wie bist du schön.
Ade zur guten Nacht Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluss gemacht, dass ich muss scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, da komm ich wieder.