1. Strophe:

Wo sich Blau uns Grün vermählt, sich der Hain dem Berg gesellt, wo mich grüßt an jedem Ort altvertrautes Lied und Wort. Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

2. Strophe:

Wo vom Turm der Glockenschlag mich gemahnt mein Lebtag lang, wo ins Dorf ein Kirchlein blickt, das mit Gold der Abend schmückt: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

3. Strophe:

Wo der Bach mit heller Spur eilt durch meine Heimatflur, wo der Himmel sich im Teich widerspiegelt sternenreich: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

4. Strophe:

Wo den schönsten Blumenflor sich die Wiese auserkor, wo auf unserm Erntefeld sich das Korn im Winde wellt: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

5. Strophe:

Wo das Vaterhaus mir winkt, an die Brust ein Freund mir sinkt, wo ein Mädchen wohlbekannt schon zum Kranz die Raute band: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

weitere Lieder:

Die Mühle Die Mühle, die braucht Wind, Wind, Wind, sonst geht sie nicht geschwind, -schwind, -schwind, die Mühle, die braucht Wind, Wind, Wind, sonst geht sie nicht geschwind.
Bitte der Kinder Die Häuser sollen nicht brennen. Bomber sollt man nicht kennen. Die Nacht soll für den Schlaf sein, Leben soll keine Straf´ sein. Die Mütter sollen nicht weinen., keiner sollt töten einen. Alle sollen was bauen, da kann ...
Unser die Sonne Unser die Sonne, unser die Erde, unser der Weg in das blühende Land! Dass eine glückliche Menschheit werde, reiche der Bruder dem Bruder die Hand!
Frag die Welle, frag den Wind Frag die Welle, frag den Wind, wo ihr langer Weg beginnt, der sie zu uns führt. Frag die Sonne, frag den Stern: Warum leuchtet ihr so fern, wenn man eure Strahlen spürt? Wir wollen Fragen an das Leben stellen, weil die F...
Hejo, Sputnik Hejo, Sputnik, hoch am Himmelszelt, was siehst du noch bei deiner Reise um die Welt? Ich seh vom Gelben Meer herüber bis zum Elbestrand die Schar befreiter Völker, mittendrin mein Heimatland. Die Fahnen leuchten rot, und...