1. Strophe:

Wo sich Blau uns Grün vermählt, sich der Hain dem Berg gesellt, wo mich grüßt an jedem Ort altvertrautes Lied und Wort. Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

2. Strophe:

Wo vom Turm der Glockenschlag mich gemahnt mein Lebtag lang, wo ins Dorf ein Kirchlein blickt, das mit Gold der Abend schmückt: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

3. Strophe:

Wo der Bach mit heller Spur eilt durch meine Heimatflur, wo der Himmel sich im Teich widerspiegelt sternenreich: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

4. Strophe:

Wo den schönsten Blumenflor sich die Wiese auserkor, wo auf unserm Erntefeld sich das Korn im Winde wellt: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

5. Strophe:

Wo das Vaterhaus mir winkt, an die Brust ein Freund mir sinkt, wo ein Mädchen wohlbekannt schon zum Kranz die Raute band: Dort ist mein Glück und Freud, dorthin ginge ich noch heut.

weitere Lieder:

Steigt empor, ihr Friedenstauben Frieden! Mahnen uns die Toten. Tauben flieget in die Welt, steigt empor, ihr Friedensboten, steigt empor bis der Himmel weiß erhellt.
Wir wollen feiern heute Wir wollen feiern heute, so wie die großen Leute. Juch-hei, am Ersten Mai! Juch-hei, am Ersten Mai!
Da hat vor fuffzich Jahren Der achte Industriestaat der Welt heißt DDR. Was uns darauf so stolz macht, stört André Deutsche sehr. Dass man sogar in Preußen den Sozialismus macht – da hat vor fuffzich Jahren noch keena dran jedacht, da hat vor fuff...
Laurentia Laurentia, liebe Laurentia mein, wann wollen wir wieder beisammen sein? AM MONTAG! Ach wenn es doch alle Zeit Montag wär und ich bei meiner Laurentia wär, Laurentia wär!
Im Garten vorm Tor Alle meine Blumen, rot und weiß und blau, Ringelrosen, Rittersporn kenn ich ganz genau. Sie sind meine Freude meines Gärtchens Zier. Liebe Leute, bleibt mal stehn, freut euch auch mit mir.