1. Strophe:

All´ mein´ Gedanken, die ich hab, die sind bei dir. Du auserwählter einz´ger Trost, bleib stets bei mir! Du, du, du sollst an mich gedenken! Hätt´ ich aller Wünsch Gewalt, von dir wollt´ ich nicht wenken.

2. Strophe:

Du auserwählter einz´ger Trost, gedenk daran! Mein Leib und Seel, die sollst du gar zu eigen han. Dein, dein, dein will ich immer bleiben. Du gibst Freud und hohen Mut und kannst mir Leid vertreiben.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Dein allein und Niemands mehr, das wiss fürwahr, tätst du desgleichen Treu an mir so wär ich froh. Du, du, du sollst von mir nit setzen. Du gibst Freud und hohen Mut und kannst mich Leids ergetzen.

4. Strophe:

Die Allerliebst und minniglich die ist so zart, ihresgleich in allem Reich findt man hart. Bei, bei, bei ihr ist mein Verlangen. Da ich nun von ihr scheiden sollt da hält sie mich umfangen.

5. Strophe:

Die werte Rein, die ward sehr wein´n do das geschah. Du bist mein und ich bin dein sie traurig sprach. Wann, wann, wann ich soll von dir weichen? Ich nie erkannt, noch nimmer mehr erkenn ich deines Gleichen.