1. Strophe:

Und wenn du denkst, ich lieb dich nicht und treib mit dir nur Scherz, so zünd‘ dir ein Laternchen an und leuchte mir ins Herz! Kiekbusch, ich seh dich, dass du mich siehst, das freut mich, di-ral-la-la, di-ral-la-la, di-ral-la-la-la-la-la, di-ral-la-la, di-ral-la-la, di-ral-la-la.

weitere Lieder:

Bei einem Wirte wundermild Bei einem Wirte wundermild da war ich jüngst zu Gaste; ein gold´ner Apfel war sein Schild an einem langen Aste.
Frühlingszeit, schönste Zeit Frühlingszeit, schönste Zeit! An den braunen Zweigen sich viele Kätzchen zeigen. Frühlingszeit, schönste Zeit.
Das Fohlen Wen wollen wir denn holen? Ja, unser kleines Fohlen. Es springt herum und lässt sich treiben; denn es will noch draußen bleiben.
Wenn’s draußen tüchtig schneit und friert Wenn’s draußen tüchtig schneit und friert, ist’s in der Stube schön. Doch lockt der Schnee uns gar so sehr, wir wolln nach draußen gehen!
Der Winter ist gekommen mit seinem weißen Kleid Der Winter ist gekommen mit seinem weißen Kleid, hat Blumen uns genommen, den Garten zugeschneit, hat Blumen uns genommen, den Garten zugeschneit.