1. Strophe:

Früh steh ich auf und geh hinaus und komm am Abend müd nach Haus. Find meine Wohnung zu eng und zu klein und frage: Kann das schon alles sein, dass wir die Macht zu essen haben, die Steine, die wir aufgetürmt, die Erde, die wir umgegraben?

2. Strophe:

Im Spiegel seh ich mein Gesicht, es ist gezeichnet von den Tagen, von Staub und Öl, Versammlungslicht, von Sorgen und ungelösten Fragen. Kann das schon alles sein, dass wir die Macht zu essen haben, die Steine, die wir aufgetürmt, die Erde, die wir umgegraben?

3. Strophe:

Vor meinem Haus am Fahnenmast Wehen drei große rote Fahnen. Sie wehen unruhig voller Hast. So als wollte’s sie uns mahnen. Kann das schon alles sein, dass wir die Macht zu essen haben, die Steine, die wir aufgetürmt, die Erde, die wir umgegraben?

weitere Lieder:

Schlacht am Galgenberg Noch sind wir da, noch können wir schießen, wir geben die Waffen nicht her. Wir werden weiterleben, unsere rote Fahne heben, Rotarmisten geben die Waffen nicht her.
Überlegung Es ist früh am Morgen, die Sonne scheint so schön, und du möchtest heute nicht zur Arbeit gehen. Du könntest sagen, du warst krank, dir war nicht wohl, der Kopf tat weh, und darum musstest du den Weg zur Arbeit meiden. D...
Bieten Parkplatz – suchen Wohnung Tandarada, Tandarada, Tandaradei nur bei Gras und Akelei oder auf der Bank im Park stört die Leidenschaften stark. Bieten Parkplatz suchen Wohnung. Tandarada, Tandarada, Tandaradei, nur bei Gras und Akelei oder auf der B...
Hoch auf dem gelben Wagen Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn. Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn. Felder und Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold. Ich möchte ja so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der r...
Lied vom Besserwissen Nachher wird man´s immer besser wissen. Doch das Nachher kommt nicht von allein. Und weil wir´s wissen, stets besser wissen, muss die Arbeit heut bewältigt sein.