1. Strophe:

Und wer Geld hat, der kann trotz der Krise prassen und wer keins hat, muss sein Hemd im Leihhaus lassen. Angeschmiert sind wir ganz schön. Wer’s noch nicht glaubt, der soll doch lieber gehen.

2. Strophe:

Ja, wer Geld hat, lässt sich seine Haut massieren und wer keins hat, kann vor Hunger gleich krepieren. Wir sind ganz schön angeschmiert, wird höchste Zeit dass endlich was passiert.

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3. Strophe:

Ja, wer Geld hat, der kann in die Oper gehen und wer keins hat, darf stattdessen Däumchen drehen. Angeschmiert sind wir ganz schön, wer’s noch nicht glaubt, der soll doch lieber gehen.

4. Strophe:

Ja, wer Geld hat, der kann sich ’ne Villa kaufen und wer keins hat, der muss klares Wasser saufen. Angeschmiert sind wir ganz schön, wer’s noch nicht glaubt, der soll doch lieber gehen.

5. Strophe:

Ja, wer Geld hat, der kann Austern, Hummern fressen und wer keins hat, der muss Trockenbrot wohl essen. Wir sind ganz schön angeschmiert, wird höchste Zeit dass endlich was passiert.

6. Strophe:

Ja, wer Geld hat, hat ’ne weiße Jacht im Hafen und wer keins hat, der muss auf ’ner Parkbank schlafen. Wir sind ganz schön angeschmiert, wird höchste Zeit dass endlich was passiert.