1. Strophe:

Ich weiß ein Kätzchen wundernett, ein Kätzchen weiß und grau; und wenn es in die Stube will, so schreit´s: Miau, miau!

2. Strophe:

Und wenn das Kätzchen essen will, dann schmeichelt es der Frau und schreit und bettelt immerfort: Miau, miau, miau!

3. Strophe:

Und wenn des Nachbars Hündchen kommt und bellt es an: Wau, wau! So springt es auf den Baum und schreit: Miau, miau, miau!

weitere Lieder:

Der 1. Mai Aus blauem Himmelsfenster schaut der Frühling auf die Stadt, die heute sich wie eine Braut so schön gekleidet hat.
Das Tännlein Im Walde steht ein Tannenbaum im immergrünen Kleid, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit, ist schlank und lieblich anzuschaun zu jeder Jahreszeit.
Die Tausendschönchen blühn nicht meh Die Tausendschönchen blühn nicht mehr, das Weizenfeld ist auch schon leer, der Himmel macht ein trüb Gesicht, die Sonne scheint heut wieder nicht!
Da draußen in dem Winterwald Da draußen in dem Winterwald, da steht ein Tannenbaum. Er ist mit lauter Schnee bedeckt, man sieht die Nadeln kaum.
Weihnachtszeit Der Winter kam, die Sonne schwand und länger ward die Nacht. Drum zündet an ein helles Licht, das uns groß‘ Hoffnung macht.