1. Strophe:

Genossen, hoch die Gläser, wir stoßen auf sie an. Wie leicht vergisst man doch im Kampf den eigenen Nebenmann. He-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-he, he-la-di-la-di-la-di-ho.

2. Strophe:

Die Gläser unsrer Hoffnung, wir fülln sie bis zum Rand. Der Morgen kommt mit jedem Glas und jedem roten Land. He-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-he, he-la-di-la-di-la-di-ho.

3. Strophe:

Die Freiheit, die wir meinen, stellt kein Beschluss uns her. Nur was in unsern Händen liegt, wiegt wie unsrer Arbeit schwer. He-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-he, he-la-di-la-di-la-di-ho.

4. Strophe:

Der Staat, weil wir ihn bauen, der wird uns ähnlich sein: Ein fester Tisch, mit Brot und Speck und unserem süßen Wein. He-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-ho, he-la-di-la-di-la-di-he, he-la-di-la-di-la-di-ho.

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