1. Strophe:

Es steht ein goldenes Garbenfeld, das geht bis an den Rand der Welt. Mahle, Mühle, mahle!

2. Strophe:

Es stockt der Wind im weiten Land, Viel Mühlen stehn am Himmelsrand. Mahle, Mühle, mahle!

3. Strophe:

Es kommt ein dunkles Abendrot, viel arme Leute schrein nach Brot. Mahle, Mühle, mahle!

4. Strophe:

Es hält die Nacht den Sturm im Schoß, und morgen geht die Arbeit los. Mahle, Mühle, mahle!

5. Strophe:

Es fegt der Sturm die Felder rein, es wird kein Mensch mehr Hunger schrein. Mahle, Mühle, mahle! Mahle, Mühle, mahle!

weitere Lieder:

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Dort weit hinter dem Flusse Dort weit hinter dem Flusse erglomm Licht um Licht, kaum ein Sternlein den Himmel schon zierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so jung manch Gesicht – aus dem Wald über Feld galoppierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so...
Tausend Traktoren Tausende Panzer zerwühlten das Land, hinter sich Tod und Verderben, Weiten sowjetischer Erde verbrannt, Städte in Trümmern und Scherben. Doch allen Hass, alle Not überwand siegreich die Sowjetunion. Brüderlich reicht sie...
Senkt euch, Banner der blutigen Jahre Senkt euch, Banner der blutigen Jahre, senkt euch über die Helden der Schlacht, froh des Sieges, vergessen wir niemals die ihr Höchstes zum Opfer gebracht.
Aus der Städte dumpfer Banden Aus der Städte dumpfer Banden, aus des Alltags Sklaverei wächst der Ruf in allen Landen: Wachet auf, der Mensch ist frei! Wachet auf, der Mensch ist frei!