1. Strophe:

Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt, von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt. Die Welt mit ihren Freuden ist ohne Freiheit nichts. Die Freiheit ist die Quelle der Tugend und des Lichts.

2. Strophe:

Fluch sing ich allen Zwingherrn, Fluch aller Dienstbarkeit. Die Freiheit ist mein Leben und bleibt es allezeit! Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt, von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt.

weitere Lieder:

Friede auf unserer Erde Friede auf unserer Erde! Friede auf unserem Feld! Dass es auch immer gehöre dem, der es gut bestellt! Friede in unserem Lande, Friede in unserer Stadt, dass sie den gut behause, der sie gebauet hat.
Ja, wer Geld hat (1960) Und wer Geld hat, der kann trotz der Krise prassen und wer keins hat, muss sein Hemd im Leihhaus lassen. Angeschmiert sind wir ganz schön. Wer’s noch nicht glaubt, der soll doch lieber gehen.
Tausend Traktoren Tausende Panzer zerwühlten das Land, hinter sich Tod und Verderben, Weiten sowjetischer Erde verbrannt, Städte in Trümmern und Scherben. Doch allen Hass, alle Not überwand siegreich die Sowjetunion. Brüderlich reicht sie...
Du hast ja ein Ziel vor den Augen Du hast ja ein Ziel vor den Augen, damit du in der Welt dich nicht irrst, damit du weißt, was du machen sollst, damit du einmal besser leben wirst. Denn die Welt braucht dich genau wie du sie, die Welt kann ohne dich nic...
Heimatlied Wenn ich an Deutschland denke, dann geht das Herz mir auf. Ich liebe seine Wälder, ich liebe seine Wälder und seiner Flüsse Lauf.