1. Strophe:

Dann standen wir am Strand und wussten nicht, ob Friedhof, ob Hafen er war. Durst hatten wir im grellen Mittagschicht: So warm das Wasser, salzig, hart.

2. Strophe:

Wir schrieben all die Namen in den Sand, Frau, Freunde, Feinde, Stadt und Haus. Leicht nur der Wind, doch wie mit nasser Hand Strich uns das Meer die Toten aus.

3. Strophe:

Die Pflicht zu lieben und stets stark zu sein, Sehnsucht und Leid, ohne Warum: das luden wir uns auf und gingen… Nein, wir nahmen sie und kehrten um.

weitere Lieder:

Gehört dem Volk Dem Volk gehören Wald und Tiere und die Fische in der See und was die Erde birgt und was die Erde treibt. Das rote Kupfer in den Tiefen und auf den Feld der weiße Klee und was der Schreiber in die Kontobücher schreibt: g...
Ein schöner Tag zu Ende geht Ein schöner Tag zu Ende geht, die Sterne sind erwacht, wir reichen uns die Hände nun und sagen „Gute Nacht“. Von Ort zu Ort, von Land zu Land erklingt ein Lied darein, reicht eure Hände fest zum Bund: Wir wollen Freunde ...
Flamme, loh‘! Flamme, loh‘! Flamme, loh‘! Heia, hohe Flammen springen, Lieder in dem Feuer singen, leuchten lodernd hell in Glut und Rauch. Flamme, werde unser Leben, Feuer, Feuer, weiter streben in den hohen Himmelsraum!
Turner, auf zum Streite Turner, auf zum Streite! Tretet in die Bahn! Kraft und Mut geleite uns zum Sieg hinan! Ja, zu hehrem Ziel führet unser Spiel, ja, zu hehrem Ziel führet unser Spiel.
Auf den Straßen, auf den Bahnen Auf den Straßen , auf den Bahnen seht ihr Deutschlands Jugend ziehn. Hoch im Blauen fliegen Fahnen: Blaue Fahnen nach Berlin! Links und links, und Schritt gehalten, lasst uns in der Reihe geh’n! Unsre Fahnen sich entfalt...