1. Strophe:

Dann standen wir am Strand und wussten nicht, ob Friedhof, ob Hafen er war. Durst hatten wir im grellen Mittagschicht: So warm das Wasser, salzig, hart.

2. Strophe:

Wir schrieben all die Namen in den Sand, Frau, Freunde, Feinde, Stadt und Haus. Leicht nur der Wind, doch wie mit nasser Hand Strich uns das Meer die Toten aus.

3. Strophe:

Die Pflicht zu lieben und stets stark zu sein, Sehnsucht und Leid, ohne Warum: das luden wir uns auf und gingen… Nein, wir nahmen sie und kehrten um.

weitere Lieder:

Abend ist es Traum wird Leben, wenn zu Ende geht die dunkle Nacht. Grünen Saaten kühnen Tagen hell die Sonne lacht.
Signale der Jugend Unser Lied, das den Erdball erschüttert und die Mauern der Kerker durchbricht, unser Lied singt von Zeiten, wie wir sie bereiten, fröhlich und licht. Unser Lied dröhnt im Hämmern der Werke, klingt als silberne Sichel im ...
Eines Morgens in aller Frühe Eines Morgens in aller Frühe, bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao, eines Morgens in aller Frühe trafen wir auf unsern Feind, eines Morgens in aller Frühe trafen wir auf unsern Feind.
Volkes Eigen Als des Kraftwerk wurde Volkes Eigen, sprach ein Mann: “ das Werk ist dein und mein, Volkes Eigen, lasst dem Volk uns zeigen, was es heißt, sein eigner Herr zu sein“.
Leben lernen Wer kann denn da zur Seite stehn und faul die Hände falten? Wenn wir das Rad nach vorwärts drehn, dann müssen alle mit uns gehn, dann müssen alle mit uns gehn, die Jungen und die Alten.