1. Strophe:

Dann standen wir am Strand und wussten nicht, ob Friedhof, ob Hafen er war. Durst hatten wir im grellen Mittagschicht: So warm das Wasser, salzig, hart.

2. Strophe:

Wir schrieben all die Namen in den Sand, Frau, Freunde, Feinde, Stadt und Haus. Leicht nur der Wind, doch wie mit nasser Hand Strich uns das Meer die Toten aus.

3. Strophe:

Die Pflicht zu lieben und stets stark zu sein, Sehnsucht und Leid, ohne Warum: das luden wir uns auf und gingen… Nein, wir nahmen sie und kehrten um.

weitere Lieder:

Friede auf unserer Erde Friede auf unserer Erde! Friede auf unserem Feld! Dass es auch immer gehöre dem, der es gut bestellt! Friede in unserem Lande, Friede in unserer Stadt, dass sie den gut behause, der sie gebauet hat.
Es geht um die Erde ein rotes Band Bruder, unbekannter Bruder, Bruder, du bist nicht allein. Mit der Arbeit meiner Hände steh ich für dich ein. Schwester, unbekannte Schwester, Schwester, du bist nicht allein. Hunderttausend gute Kämpfer stehen für dich e...
Wovon lebt der Mensch Ihr Herrn, die ihr uns lehrt, wie man brav leben und Sünd und Missetat vermeiden kann. Zuerst müsst ihr uns was zu fressen geben, dann könnt ihr reden: damit fängt es an. Ihr, die ihr euren Wanst und unsre Bravheit liebt...
Sonne, leuchte mir ins Herz hinein Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tief´re Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein.
Im August blühn die Rosen Und es singt die Ukraine ihr blühendes Lied, und Jungafrika lacht in der Sonne. Das siegreiche China ins Stadion zieht und die Warschauer Mauerkolonne. Klatscht beim Spaniertanz Kim aus Korea, grüßt die Kitty aus Mexiko ...