1. Strophe:

Alle unsre Tauben sind schon lange wach, sitzen auf den Lauben, sitzen auf dem Dach, sitzen auf dem Regenfass. „Wer gibt denn den Tauben was? Wer gibt denn den Tauben was?“

2. Strophe:

Alle unsre Hennen sind schon aus dem Stall, gackern schon und rennen, scharren überall. Und der Hahn schreit: „Futter her! Immer mehr, immer mehr! Immer mehr, immer mehr!“

weitere Lieder:

Grün, ja grün, sind alle meine Kleider Grün, ja grün, sind alle meine Kleider, grün, ja grün, ist alles was ich hab. Darum lieb ich alles was so grün ist: Weil mein Schatz ein Jäger ist. Darum lieb ich alles was so grün ist: Weil mein Schatz ein Jäger ist....
Lass uns eine Welt erträumen Lass uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt, wo man Menschen aller Länder seine Freunde nennt, wo man alles Brot der Erde teilt mit jedem Kind, wo die letzten Diktatoren Zirkusreiter sind.
Der Wind, der weht Der Wind, der weht, der Wind, der weht, die bunten Blätter sausen. Ach, Mädchen, mach die Türe zu, der Herbstwind kommt mit Brausen.
Das Schneeglöckchen Von dem Schnee noch halb verdeckt, leise sich ein Blümchen reckt. Sonne scheint hernieder, wärmt das Blümchen wieder.
Der Weihnachtsmann geht um den Kreis Der Weihnachtsmann geht um den Kreis, tippetapp, tippetapp, poch, poch, poch, die Nase rot, der Bart so weiß, tippetapp, tippetapp, poch, poch, poch. Da fängt es an ganz dick zu schnein. Ach, Kinder lasst mich rasch hine...