1. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos, endlos weit. Tag und Nacht, der Regen gibt und Frontgeleit. Bruder, weißt du was uns morgen blüht? Ob nicht unser Leben morgen schon verglüht? Schlamm regiert auf allen Wegen wir waten, wir spaten. Ringsum Qualm und Feuerregen, des Kriegshunds Gebell.

2. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos, endlos weit. Tag und Nacht, die Kälte gibt uns Frontgeleit. Panzer rollen. Hör die Raben schrei’n. Sterbend liegt dein Bruder an des Weges Rain. Kämpfend für das Land der Väter für Hammer und Sichel starb er hier durch Übeltäter aus Nazi-Deutschland.

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3. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos alle Zeit; wo der Kriegsbrand lodert gibt’s nur Tod und Leid. Blut’ge Tränen fallen in den Sand blut’ge Tränen weinen unsre Mütter im Land.