1. Strophe:

Hör ich ein Sichlein ri-ra-rauschen, ja rauschen durch das Korn; hör ich mein Feinsliebchen klagen, es hätte seinen Schatz verlorn, es hätte seinen Schatz verlorn.

2. Strophe:

Hast du dein Schatz verli-la-loren, so sind wir ganz allein, so gehn wir miteinander und machen ein Kränzelein, und machen ein Kränzelein.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Ein Kränzelein von Ri-ra-rosen, ein Kränzelein von Klee. Zu Straßburg auf der Brucken, da lag ein tiefer Schnee, da lag ein tiefer Schnee.

4. Strophe:

Der Schnee, der ist zerschmi-schma-schmolzen, das Wasser läuft dahin; zu meinem Feinsliebchen stehn alle meine Sinn, stehn alle meine Sinn.

5. Strophe:

In meins Feinsliebchens Gi-ga-garten, da stehn zwei Bäumelein; der eine trägt Muskaten, der andere braun Nägelein, der andere braun Nägelein.

6. Strophe:

Mus’katen, die sind si-sa-süße, braun Nägelein, die sind frisch; die will ich mein Schatz verehren, dass er meiner nicht vergisst, dass er meiner nicht vergisst.

7. Strophe:

Hab deiner nicht vergi-ga-gessen, hab allzeit an dich gedacht. So wünsch ich dir, lieb Schätzchen, viel tausend gute Nacht, viel tausend gute Nacht!